ChiliCam 2011 online

Chilicam LogoNach den ersten Gehversuchen im letzten Jahr startet die ChiliCam nun in die Saison 2011.
Übertragen wird täglich von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr (neues Bild alle 20 Minuten).

Momentan kämpfe ich noch gegen die Überstrahlung des Bildes bei starkem Sonnenschein. Mit etwas Glück bekomme ich das hoffentlich noch in den Griff.

Ich habe dieses Jahr fast ausschließlich älteres Saatgut eingesetzt. Nach dem Motto: „Weg mit dem Zeug“. Die Keimraten werden über die Jahre bekanntlich nicht besser. Und so war auch nur bei etwa der Hälfte der Sorten ein Erfolg zu vermelden: Cabe Rawit, Early Jalapeno, Kirschpepperoni, Afghan Short, Aji Yellow, Jalapeno, Joe’s Long.

Chilibilder 2011 – Teil 1

ChiliCam online

Chilicam LogoNach einer harten Verkabelungsaktion geht sie nun online, die ChiliCam.

Sie wird täglich von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr über meine Chilis im Gewächshaus wachen. Vorerst ist Testbetrieb angesagt um Schwachstellen im System aufzudecken. Es kann also sein, dass die Kamera hin und wieder außerplanmäßig offline geht. Stay tuned!

Quake 3 Arena Custom Skins

Lang lang ist’s her… Muss wohl das Jahr 2000 gewesen sein, als ich die wirklich schicken ConCarne ‚Quake 3 Arena‘ Custom Skins erstellt habe.

Für insgesamt vier Models stehen Skins zum Download bereit:

  • Crash – red & blue
  • Grunt – red, blue & ConCarne
  • Hunter – red, blue & ConCarne
  • Ranger – red & blue

Screenshots:

Installation:

  • die PK3-Dateien in das Verzeichnis {Quake3-Verzeichnis}/baseq3/ kopieren

Installation (english info):

  • copy the PK3-files to directory {Quake3-directory}/baseq3/

Download:

Download: Quake 3 Skin - CC|Crash Quake 3 Skin - CC|Crash (224,8 KiB, 2.137 Downloads)

Download: Quake 3 Skin - CC|Hunter Quake 3 Skin - CC|Hunter (432,7 KiB, 2.139 Downloads)

Download: Quake 3 Skin - CC|Kohl (Model Grunt) Quake 3 Skin - CC|Kohl (Model Grunt) (323,1 KiB, 2.193 Downloads)

Alternativdownload:
Diese Versionen ersetzten die default Teamskins der entsprechenden Models durch CC-Teamskins.

Download: Quake 3 Skin - CC|Crash (ersetzt Teamskins) Quake 3 Skin - CC|Crash (ersetzt Teamskins) (224,6 KiB, 1.576 Downloads)

Download: Quake 3 Skin - CC|Hunter (ersetzt Teamskins) Quake 3 Skin - CC|Hunter (ersetzt Teamskins) (432,3 KiB, 1.750 Downloads)

Download: Quake 3 Skin - CC|Kohl (Model Grunt) (ersetzt Teamskins) Quake 3 Skin - CC|Kohl (Model Grunt) (ersetzt Teamskins) (324,2 KiB, 1.711 Downloads)

Casemod ‚Woody‘

Nach jahrelangem Aufrüsten war meine Rechnerkombination endgültig am Ende der Fahnenstange angelangt. Es wurde Zeit für ein komplett neues System.

Hier die Eckdaten des neuen PCs:

  • Mainboard: ASUS P5W DH Deluxe
  • CPU: Intel Core 2 Quad Q6600
  • CPU-Kühler: Scythe Andy Samurai Master
  • RAM: 2048MB OCZ PC2-6400 CL4 KIT XTC Platinum Rev2
  • Netzteil: 550W be quiet! Straight Power
  • Festplatte: 3.5″ Seagate 320GB SATA

Den Rest (eigentlich nur DVD-Brenner) habe ich aus dem alten Computer übernommen. Und nun zum interessanten Teil: das Gehäuse. Mein altes Miditower Chieftec Case war zwar schön, für den neuen Rechner wollte ich aber etwas mehr Freiraum für die einzelnen Komponenten schaffen. Zudem wollte ich schon immer mal ein Gehäuse (zumindest teilweise) selbst basteln.

Step 1:
Die Frage nach dem passenden Case war schnell beantwortet. Mir stand noch ein altes ausgedientes aber geräumiges Server-Gehäuse zur Verfüngung (Danke an Fastjack). Hier leider nur ein altes Foto von dem Case. Habe während des Moddens nur sporadisch Fotos geschossen. Das Case bietet endlos viele 5,25 Zoll Slots, wovon einige zwecks einer besseren Erreichbarkeit des Mainboards geopfert wurden.

Step 2:
Das Case komplett „entkernen“, säubern und in schwarzem Seidenmatt lackieren.

Step 3:
Die alte Plastikfrontverkleidung wurde entfernt und durch eine neue Platte aus Massivholz ersetzt. Für genügend Frischluft sorgt eine Öffnung im unteren Teil, hinter welcher später ein 120mm Lüfter angebracht wird. Die Öffungen oben bieten Platz für Laufwerke und USB- und Audioanschlüsse. Jahrelange Rechnerfrikelei macht sich bezahlt, in der Gruschkiste findet sich eine schöne auswahl an LEDs, Reset- und Power-Buttons, die sich hier optimal nutzen ließen. Für die Optik wurde die fertige Platte in hübschem Nussbaum gebeizt und versiegelt.

Step 4:
Türen schwarz lackieren und mit – ebenfalls in Nussbaum gestichenen – „Paneelen“ verkleiden.

Step 5:
Rein mit der Hardware. Oben an der Rückwand sorgt ein zweiter 120mm Gehäuselüfter für ein angenehmes „Wohnklima“ im Rechner. Direkt neben dem CPU Lüfter befindet sich eine Frischluftöffnung in der Seitentür. Diese wurde mit einem 120mm Gitter versehen. Ein Ventilator ist dort jedoch nicht angebracht, da der CPU Lüfter nur wenige Zentimeter hinter der Öffnung sitzt und so ausreichend Luft bekommen sollte.
Besonderes Schmankerl: da in dem Gehäuse kein einziger 3,5 Zoll Slot mehr zur Verfügung steht (5,25 Zoll Slots dafür reichlich), müssen Festplatten zwangsweise per Laufwerksadapter eingebaut werden. Zum Einsatz kommen also zwei Revoltec Hard Drive Silencer welche die Festplatten nicht nur mit dem Case verbinden, sondern diese auch schwingungsdämpfend lagern und per Kühlrippen die Wärmeabgabe der Laufwerke fördern.

Fazit:
Mein erstes größeres Casemoddingprojekt. Im Endeffekt war es dann doch viel mehr Aufwand, als ich eigentlich geplant hatte. Aber es hat sich gelohnt.
Einen richtigen Schönheitspreis kann man damit wohl nicht gewinnen. Auch reicht die Benutzerfreundlichkeit nicht an die moderner Computergehäuse heran. Dafür ist das Case einfach riesig und sorgt zusammen mit dem zugrundeliegenden Lüftungskonzept für eine nahezu ideale Kühlung.
Nebenbei sind die verbauten Komponenten allesamt so leise, dass man endlich wieder entspannt am Rechner sitzen kann. Wenn ich da an meinen alten Rasenmäher denke… 🙂

Bilder: